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From DHVLab Wiki

Digital Humanities Virtual Laboratory

Digitale Lehr- und Forschungsinfrastruktur für die digitale Datenanalyse in den Kunst-, Geschichts- und Sprachwissenschaften

Projektvorstellung

Module

Virtueller Desktop

Der Virtuelle Desktop ist das „Herzstück“ unserer Ausbildungs­plattform. Sie finden dort eine Reihe an Software und Tools installiert, die nur darauf warten, von Ihnen im Rahmen Ihrer Forschungs­vorhaben angewendet zu werden.

Datenrepositorium

Ihre Forschungsdaten werden in unserem Datenrepositorium langfristig und sicher abgelegt. Im Sinne der Nachnutzbarkeit von Forschungsdaten können Sie die vorhandenen Datenbestände für Ihre Forschungsvorhaben abrufen.

Publikationsplattform

Zur Lehrveranstaltungsbegleitung steht Ihnen eine WordPress-Plattform zur Verfügung. Neben der Vor- und Nachbereitung der Sitzungen können Studierende Ihre Analyseergebnisse publizieren und das wissenschaftliche Bloggen einüben.

Analysecenter

Im Analysecenter eröffnen sich Ihnen im Stile eines explorativen Werkzeuges und mit Hilfe quantitativer statistischer Methoden neue Zugänge und Möglichkeiten für Ihre Fragestellungen. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich.

Um Zugriff auf die Module des DHVLab zu erhalten, müssen Sie sich zuvor für eine Lehrveranstaltung einschreiben.

Ausbildung

Handbücher

Grundlegende Einführungen in informationstechnologische Felder bieten die nachfolgenden Manuale, die praxisnah und den Anforderungen und Bedürfnissen Geschichts- und Kunstgeschichtsstudierender entsprechend konzipiert wurden.

Anwendungsfälle

Gemeinsam mit fachwissenschaftlichen Dozierenden konzipieren wir Lehrveranstaltungen mit IT-Grundlagenausbildung. Diese Ausbildungsvorhaben stellen wir Ihnen an dieser Stelle gerne zum Selbststudium zur Verfügung.

Projekt

Im Rahmen des Förderprogramms „Digitaler Campus Bayern“, welches das Bayerische Wissenschaftsministerium in diesem Jahr aufgelegt hat, wird seit Januar 2016 ein interdisziplinäres Verbundprojekt an der Ludwig-Maximilians-Universität München durchgeführt. Ziel des Projekts, welches unter dem Namen „DHVLab – Digital Humanities Virtual Laboratory“ firmiert, ist die Schaffung einer Lehr- und Forschungsinfrastruktur zur Ausbildung von Studierenden der Kunst-, Geschichts- und Sprachwissenschaften in Anwendungen und Methoden der Digital Humanities (DH).

Unter der Leitung von Prof. Dr. Hubertus Kohle beteiligen sich Vertreter aus Wissenschaft, Statistik und IT an der Konzeption von Lehrveranstaltungen, in denen die Erstellung, Verarbeitung und Visualisierung digitaler Forschungsdaten eine tragende Rolle spielen wird. Die Strukturierung und Modellierung großer Datenmengen („Big Data“) soll als Ausgangspunkt für neue Fragestellungen in den beteiligten Disziplinen dienen.

Ziel ist es, innerhalb der zweijährigen Förderzeit mit den teilnehmenden Partnern (Kunstgeschichte, Dr. Harald Klinke; Frühe Neuzeit, Prof. Dr. Mark Hengerer; Historische Grundwissenschaften, Prof. Dr. Irmgard Fees; Statistik, Prof. Dr. Helmut Küchenhoff) Konzepte für eine integrierte „IT-Grundausbildung“ Studierender der Geschichts- und Kunstwissenschaften zu erarbeiten. Die Einführung in ausgewählte Software der digitalen Geisteswissenschaften, Datenbankmanagementsysteme aber auch in die Grundlagen der Statistik spielen dabei eine zentrale Rolle. Ganz im Sinne des ‚Digitalen Campus Bayern‘ ist das Münchener Pilotprojekt auf eine Ausweitung des Online-Lehr-/Lernangebotes auf andere Studienstandorte ausgerichtet.

Team

Dr. Christian Riepl

IT-Gruppe Geisteswissenschaften

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Julian Schulz, M.A.

Digital Humanities

Kontakt

Fragen, Wünsche, Meinungen oder Anregungen an das DHVLab-Projektteam?
Gerne können Sie sich jederzeit an uns wenden: dhvlab@itg.uni-muenchen.de